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	<title>Kino in Bewegung. Eine Filmreihe gegen Rechts!</title>
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	<description>&#124; 3.April - 8.Mai 2011 &#124; Cinema Ostertor Bremen &#124;</description>
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		<title>Das Braune Chamäleon &#124; Vorsicht Nazi!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kino in Bewegung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Das braune Chamäleon]]></category>
		<category><![CDATA[DGB-Jugend Bremen]]></category>
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		<description><![CDATA[Sonntag 3. April 2011 &#124; 15.00h &#124; Cinema Ostertor Bremen. Das braune Chamäleon Mediengruppe Wuppertal (2010), 90 min. Die Erscheinungsform von Rechtsextremen hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Neonazis wie die »Autonomen Nationalisten« sind auf den ersten Blick kaum zu unterscheiden von den Angehörigen linker Subkulturen. Rechtspopulisten wie die Mitglieder der »Pro-Bewegung« versuchen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000"><strong>Sonntag 3. April 2011 | 15.00h | </strong><strong>Cinema Ostertor </strong><strong>Bremen.</strong></span></p>
<p><strong>Das braune Chamäleon</strong></p>
<p>Mediengruppe Wuppertal (2010), 90 min.<br />
Die Erscheinungsform von Rechtsextremen hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Neonazis wie die »Autonomen Nationalisten« sind auf den ersten Blick kaum zu unterscheiden von den Angehörigen linker Subkulturen. Rechtspopulisten wie die Mitglieder der »Pro-Bewegung« versuchen, sich bürgernah zu geben. Der Film beschreibt diese Strömungen aus verschiedenen Blickwinkeln.<br />
Es geht in diesem Film aber auch um die Frage, welche Möglichkeiten des Widerstandes möglich und sinnvoll sind.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Vorsicht Nazi!</strong></p>
<p>Edina Medra und Stefan Berenthal (2010), 7 min.<br />
Wie erkennt man Neonazis? Dieser Frage haben sich einige Bremer Schüler gestellt und mit Hilfe der Filmemacher zu beantworten versucht. Entstanden ist dabei ein kurzweiliger Film über ein ansonsten sehr kompliziertes Thema.<br />
<strong>In Kooperation mit der DGB-Jugend Bremen und der GEW Bremen.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Draußen bleiben &#124; heim[AT]</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kino in Bewegung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Riedel]]></category>
		<category><![CDATA[Draußen bleiben]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge in der BRD]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsrat Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[heim[AT]]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Kimmerle]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerunterbringung von Flüchtlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Teenager im Asylverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag 10. April 2011 &#124; 15.00h &#124; Cinema Ostertor Bremen. Draußen bleiben Alexander Riedel (2007), 84 min. Zwei Freundinnen, die sich in einer Münchner Flüchtlingsunterkunft kennen gelernt haben: Valentina (16) ist mit ihrer Mutter und ihrem Bruder vor 11 Jahren aus dem Kosovo nach Deutschland geflohen. Suli (17) ist Uigurin. Vor 9 Jahren ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonntag 10. April 2011</strong><strong> | 15.00h | </strong><strong>Cinema Ostertor </strong><strong>Bremen.</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Draußen bleiben</strong></p>
<p>Alexander Riedel (2007), 84 min.<br />
Zwei Freundinnen, die sich in einer Münchner Flüchtlingsunterkunft kennen gelernt haben: Valentina (16) ist mit ihrer Mutter und ihrem Bruder vor 11 Jahren aus dem Kosovo nach Deutschland geflohen. Suli (17) ist Uigurin. Vor 9 Jahren ist die Familie aus dem Nordwesten Chinas geflohen. Draußen fühlen die beiden Freundinnen sich frei. In der Anonymität der Stadt hängen sie in U-Bahnhöfen, beim Chatten oder auf dem Bolzplatz ab. Valentina ist die Anführerin der Mädchengang; sie nennen sich die &#8220;Harras Ladies&#8221;! Sie spielen Straßenfußball. Doch eigentlich geht es um andere Dinge.</p>
<p><strong>heim[AT] </strong></p>
<p>Kerstin Kimmerle (2011), 13 min.<br />
Flüchtlinge, die in Bremen Asyl beantragen, müssen drei Jahre in sogenannten Übergangswohnheimen leben. Der Film schildert die Situation jener Menschen, denen 6 Quadratmeter Wohnraum pro Person zustehen.<strong> Premiere mit Anwesenheit der Macher_innen.<br />
</strong><strong><br />
In Kooperation mit  dem Flüchtlingsrat Bremen.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Return of the tüdelband</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kino in Bewegung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrüder Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Huckeriede]]></category>
		<category><![CDATA[Return of the tüdelband]]></category>
		<category><![CDATA[Rosa-Luxemburg Initiative Bremen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag 17. April 2011 &#124; 15.00h &#124; Cinema Ostertor Bremen. Jens Huckeriede (2003), 82 min. In den Zwanziger Jahren kannte sie jeder, zumindest in Hamburg: die Gebrüder Wolf. Sie traten in den Theatern rund um die Reeperbahn auf. Ihre Songs waren frech und ihre Kostümwechsel waren rasant. Ihre Lieder, wie das des Jungen mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonntag 17. April 2011 </strong><strong>| 15.00h | </strong><strong>Cinema Ostertor </strong><strong>Bremen.</strong></p>
<p><strong> </strong>Jens Huckeriede (2003), 82 min.<br />
In den Zwanziger Jahren kannte sie jeder, zumindest in Hamburg: die Gebrüder Wolf. Sie traten in den Theatern rund um die Reeperbahn auf. Ihre Songs waren frech und ihre Kostümwechsel waren rasant. Ihre Lieder, wie das des Jungen mit dem Tüdelband, wurden zu populären Schlagern. Ab 1933 wurden die Gebrüder Wolf  als Juden verfolgt: Sie flohen, überlebten in Deutschland oder starben im KZ.<br />
Dan Wolf lebt in San Francisco und macht Hip-Hop. Zusammen mit dem Hamburger Dokumentarfilmer Jens Huckeriede kehrte der Hip-Hop-Musiker Wolf an die Lebens- und Wirkstätten seiner Vorfahren zurück. So ist &#8216;RETURN OF THE TÜDELBAND&#8217; gleichzeitig eine Reise in die Vergangenheit und eine Brücke in die Gegenwart.<br />
<strong><strong>Im Anschluss Gespräch mit dem Filmemacher</strong> Jens Huckeriede</strong></p>
<p><strong>In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg Initiative Bremen.<br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Freiheit des Erzählens. Das Leben des Gad Beck.</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kino in Bewegung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschistischen Komitee Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Does]]></category>
		<category><![CDATA[Die Freiheit des Erzählens. Das Leben des Gad Beck.]]></category>
		<category><![CDATA[Gad Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität und Drittes Reich]]></category>
		<category><![CDATA[Juden im Untergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Cackett]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag 24. April 2011 &#124; 15.00h &#124; Cinema Ostertor Bremen. Carsten Does und Robin Cackett (2006), 100 min. Gad Beck war zehn Jahre alt, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen. Mit neunzehn wurde seine große Liebe Manfred Lewin nach Auschwitz deportiert. Als &#8220;jüdischer Mischling&#8221; wurde Gad Beck 1943 in dem Berliner Sammellager Rosenstraße interniert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonntag 24. April 2011 | 15.00h | </strong><strong>Cinema Ostertor </strong><strong>Bremen.</strong></p>
<p><strong> </strong>Carsten Does und Robin Cackett (2006), 100 min.<br />
Gad Beck war zehn Jahre alt, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen. Mit neunzehn wurde seine große Liebe Manfred Lewin nach Auschwitz deportiert. Als &#8220;jüdischer Mischling&#8221; wurde Gad Beck 1943 in dem Berliner Sammellager Rosenstraße interniert und nach Protesten nichtjüdischer Angehöriger wieder freigelassen. Während der letzten Kriegsjahre organisierte er als Leiter des &#8220;Chug Chaluzi&#8221; das Überleben zahlreicher im Untergrund lebender Juden.<br />
Wie wird Geschichte erinnert und erzählt? Ein Film über die bisweilen fließenden Grenzen zwischen Wahrheit und Legende, über die Auseinandersetzung zwischen den Generationen, alltäglichen Heldenmut und schwule Liebeslust in einer mörderischen Zeit.</p>
<p><strong>Im Anschluss Gespräch mit dem Filmemacher</strong> <strong>Carsten Does.</strong><br />
<strong><br />
In Kooperation mit dem Antifaschistischen Komitee Bremen</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wir müssen das erzählen!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kino in Bewegung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[AK Angreifbare Traditionspflege Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschistische Kulturinitiative Bremen]]></category>
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		<category><![CDATA[gegen das Vergessen!]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentrationslager]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pascal Cling]]></category>
		<category><![CDATA[Wir müssen das erzählen!]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag 08.Mai 2011 &#124; 15.00h &#124; Cinema Ostertor Bremen. Daniel und Pascal Cling  (2004), 57 min. Die Filmemacher Daniel und Pascal Cling haben Überlebende nationalsozialistischer Konzentrationslager begleitet, die unter anderem in Schulen einer jüngeren Generation von ihren Erlebnissen und Erfahrungen berichten, um dem Vergessen der begangenen Verbrechen vorzubeugen. Im Anschluss Gespräch mit dem Filmemacher Pascal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonntag 08.Mai 2011 </strong><strong>| 15.00h | </strong><strong>Cinema Ostertor </strong><strong>Bremen.</strong></p>
<p><strong> </strong>Daniel und Pascal Cling  (2004), 57 min.<br />
Die Filmemacher Daniel und Pascal Cling haben Überlebende nationalsozialistischer Konzentrationslager begleitet, die unter anderem in Schulen einer jüngeren Generation von ihren Erlebnissen und Erfahrungen berichten, um dem Vergessen der begangenen Verbrechen vorzubeugen.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Im Anschluss Gespräch mit dem Filmemacher Pascal Kling. </strong></p>
<p><strong><br />
In Kooperation mit dem AK Angreifbare Traditionspflege Bremen und der Antifaschistischen Kulturinitiative Bremen.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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